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Was bisher
geschah...

Im Jahre 1993 hatte Stefan Cescutti vom Turnverein Wallisellen die Idee, diesen Lauf ins Leben zu rufen. Motivation war einerseits persönliche Betroffenheit bezüglich der Krankheit Krebs, andererseits fand er, der auch gerne Laufsport betreibt, dass ein solcher Anlass für die Gemeinde Wallisellen eine kleine Attraktion wäre.

Ein Organisationskomitee war mit Hilfe des Turnvereins schnell auf die Beine gestellt und auch die Behörden standen der Veranstaltung von Anfang an positiv gegenüber. Die Zürcher Krebsliga konnte ebenfalls für die Idee gewonnen werden, wobei gleich zu Beginn festgelegt wurde, dass der Erlös zweckgebunden für ein konkretes Projekt zu verwenden sei. Der Fonds "Kind, Krebs & Familie" finanziert jedes Jahr eine Ferienwoche für krebsbetroffene Jugendliche, die Gelder des Walliseller Laufes werden konkret für diese Erlebniswoche eingesetzt.

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Im November 1993 ging der 1. Walliseller Lauf nach relativ kurzer Vorbereitungszeit über die Bühne. Das OK veränderte sich nur wenig und konnte dank der gemachten Erfahrungen immer professioneller arbeiten. Das Angebot am Walliseller Lauf für die Läufer wie auch für die Zuschauer wurde laufend erweitert. Neue Kategorien wurden angeboten und seit einigen Jahren sorgt eine Band in einigen Sets am Walliseller Lauf für zusätzliche Stimmung.

Die Teilnehmerzahlen am Walliseller Lauf stiegen kontinuierlich an; nahmen 1993 noch 180 Läuferinnen und Läufer teil, waren es im Jahre 2002 zum ersten Mal über 1'000 klassierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Zahlen sind weiterhin steigend, im Jahr 2012 klassierten sich 1714 Läuferinnen und Läufer.

Entsprechend erhöhten sich auch die in den Fonds "Kind, Krebs & Familie" gespendeten Gelder; von 7'000.- Fr. im ersten Jahre bis auf 40'000.- Fr. im Rekordjahr 2012. Insgesamt konnten der Krebsliga des Kantons Zürich dank dem Walliseller Lauf in den 20 Jahren über eine halbe MIllion Franken überwiesen werden.

Mit dem Bau der Mehrzweckhalle ist der Walliseller Lauf dafür seit dem Jahre 2005 in der Lage, trotz der grossen Läuferzahl sowohl den Zuschauern wie auch den Läuferinnen und Läufern eine optimale Infrastruktur anbieten zu können.

Nach 20 Jahren an der Spitze der Organisation des Walliseller Laufs trat Stefan Cescutti 2012 als Präsident zurück, ist aber weiterhin als Berater im OK tätig. Als Nachfolgerin konnte Sandra Bärlocher gewonnen werden.

Das OK ist bis heute und auch in Zukunft darum bemüht, keine unnötigen Kosten zu tätigen und spendet den gesamten Überschuss des Anlasses zweckgebunden in den Fonds "Kind, Krebs & Familie" der Kreblisga des Kantons Zürich.

 

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